Im Überblick

Es wird wert darauf gelegt, dass die Trainer_innen einerseits methodisch-fachlich gut ausgebildet werden und andererseits dem politischen Anspruch des Tutoriumsprojektes gerecht werden. Dazu gehört ein umfassendes Verständnis von Diversität und Gruppenprozessen, das Kennen und zielgerichtete anwenden können von unterschiedlichen Methoden sowie eine offene und reflektierte Grundhaltung gegenüber allen Studierenden (Menschen) und der Universität im Allgemeinen.

Der Lehrgang besteht aus folgenden 10 Modulen:

  • Gruppendynamik
  • Kommunikation, Moderation & Gesprächsführung
  • Gender & Diversity
  • Konfliktmanagement
  • Methodik & Erlebnispädagogik
  • Tutoriumsprojekt, Studentische Bedürfnisse und Contracting
  • Selbsterfahrung als Trainer_in
  • Supervision
  • Antisexismus, Antirassismus & Zivilcourage
  • Abschlussblock

Zwischen den beiden Modulen Selbsterfahrung und Supervision wird ein Co-Training im Rahmen eines Erstsemestrigentutor_innenausbildungsseminars abgehalten, welches eigenständig zu organisieren ist.

Während der gesamten Dauer des Lehrgangs gibt es Treffen der Peer-Gruppen, die gemeinsam über die Modulinhalte im Rahmen vorgegebener Fragestellungen reflektieren. Von allen Teilnehmer_innen ist eine Abschlussarbeit zu verfassen.

Die Kosten belaufen sich auf einen Selbstbehalt von € 400. Kost und Logis sind in diesem Betrag bereits beinhaltet, die Fahrtkosten sind von den Teilnehmer_innen selbst zu begleichen. Bei sozialen Härtefällen kann um einen Zuschuss angesucht werden, in diesem Fall ist im Vorfeld mit der Lehrgangsleitung Kontakt aufzunehmen.